Islamisches Zentrum Hamburg
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Nachrichten Code : 42560
Datum der Veröffentlichung : 1/15/2014 2:39:00 PM
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Fest der Freude

Mit Rückblick auf die letzten "Feste der Freude" und der zahlreichen Teilnahme von jungen Schwestern, fand mit voranschreiten des "Eid-ul-Gadhir-Festes" vom 18. bis 20. Oktober 2013, das zwölfte "Fest der Freude" statt. Dieses Jahr wurde das Fest, mit der herzlichen Gastgeberschaft gläubiger Jugendlicher, in der "Gemeinschaft der Mitte" in Köln, unter dem Motto des "Selbstbewusstseins", ausgetragen.

Mit Rückblick auf die letzten "Feste der Freude" und der zahlreichen Teilnahme von jungen Schwestern, fand mit voranschreiten des "Eid-ul-Gadhir-Festes" vom 18. bis 20. Oktober 2013, das zwölfte "Fest der Freude" statt. Dieses Jahr wurde das Fest, mit der herzlichen Gastgeberschaft gläubiger Jugendlicher, in der "Gemeinschaft der Mitte" in Köln, unter dem Motto des "Selbstbewusstseins", ausgetragen.

 

Die Veranstaltung war eine Zusammenkunft von Schwestern aus Hamburg und Köln. Für den Aufenthalt wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten. Zunächst wurde den Teilnehmerinnen eine Stadtbesichtigung geboten. Nach dem Gemeinschaftgebet und einem Essen begann dann das Programm, welches in diesem Jahr unter dem Motto "Selbstbewusstsein" stand. Weitere Programmpunkte waren:

  • Ein Vortrag zum Thema "Ghadir Khumm" von Frau Kazemi
  • Ein Workshop von Frau Maschreghi
  • Ein Pantomime-Wettbewerb unter dem Motto "Wege des Selbstbewusstseins"
  • Eine Frage- und Antwort-Runde unter der Leitung von Frau Sadeghi


Im Rahmen des Workshops, weißte Frau Maschreghi auf das hohe und bedeutungsvolle Selbstbewusstsein der Propheten und Gesandten hin. Sie stellte sie als beste Vorbilder der Menschheit dar und sagte weiter, dass die Gesandten Gottes sehr selbstbewusste Menschen waren. Diese Aussage, bekräftigte sie mit dem Beispiel des Propheten Noah (a.), welcher 950 Jahre seines Lebens damit verbrachte, die Menschen zum Monotheismus einzuladen. Um an Selbstbewusstsein zu gelangen, gilt es als wesentliche Bedingung, sich geeignete Vorbilder zu nehmen und ohne Zweifel sind die Propheten, die besten Vorbilder in diesem Gebiet." Ein weiterer und nicht bedeutungsloser Punkt, um an Selbstbewusstsein zu gelangen, wäre die Vergebung. Außerdem bestünde das besondere Merkmal des Menschen darin, die ihm gegebenen Fähigkeiten, als göttliche Segnungen zu erkennen und durch das Gedenken an diese Segnungen das Selbstbewusstsein zu fördern


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